•  
  •  

Stellungnahmen des Vereins

Stellungnahme der Allianz «Es reicht!» zu den Äusserungen von Bischof Huonder zu Homosexualität
Medienmitteilung der BBGK zur Kirchensituation

Text hier abrufbar (PDF-Datei, 92 KB, September 2010)

Solidaritätsfonds statt Kirchensteuer
Text hier abrufbar (PDF-Datei, 29 KB, November 2009)

Offener Brief an Bischof Huonder
In einem offenen Brief beanstanden die BBGK, dass Bischof Vitus bei den Ernennungen in die Leitungsgremien des Bistums praktisch ausschliesslich Personen der konservativen, rückwärtsgewandten Richtung berücksichtigt hat. Mit Verboten bezüglich Bussfeiern und Laienpredigt will der Bischof Rom gefallen, statt die Anliegen der Gläubigen des Bistums aufzunehmen. Die in den Medien genannten Anwärter (beide sehr konservativ) für das Amt des Weihbischofs lassen Schlimmes befürchten: eine Spaltung wie zu Zeiten Haas könnte die Folge sein. Diese erneute Spaltung muss mit allen Mitteln bekämpft werden.
Der vollständige Text ist hier abrufbar  "Offener Brief an Bischof Vitus April 2008" (PDF-Datei 50 KB) (15.04.2008)

Gespräch mit Bischof Huonder
Eine Delegation der BBGK hat am 4. März 2008 mit Bischof Vitus Huonder folgende Themen besprochen: Ernennungen und Personalentscheide, Predigtverbot für Laientheologen in der Eucharistiefeier, Verbot der sakramentalen Bussfeiern und Förderung der Einzelbeichte, Oekumene, Auftrag des Bischofs, besonders die primäre Aufgabe, die frohe Botschaft zu verkünden und in Rom drängende Anliegen der Ortskirche zur Diskussion zu stellen. Bischof Vitus hat die Anliegen aufgenommen und mit einigen ergänzenden Hinweisen kommentiert.
Die Delegation hat auch eine Reihe von Fragen schriftlich deponiert. Eine Antwort darauf steht bis heute noch aus.
Ob die Bestellung des Bischofsrats als ausgewogen, so Bischof Vitus, bezeichnet werden kann, wird sich zeigen. Noch stehen wichtige Personalentscheidungen an. Der Vorstand der BBGK teilt die Sorge zahlreicher engagierter Menschen in der Kirche, es könne in diesem Punkt durch einseitige und ungeeignete Personalpolitik erneut zu Spaltungen und Machtkämpfen kommen. (02.04.2008)